Red Action zum Bildungsstreik

c-Seventeen: Die Unternehmer schlagen zu! Wir schlagen zurück! Hände weg von unserem Mantel!

C-Seventeen Nummer drei ist erschienen

Schwerpunktmäßig setzen wir uns mit den Klassenkämpfe in Niedersachsen, speziell im öffentlichen Dienst.

Heraus zum ersten Mai – Unser Tag für bessere Ausbildung und sichere Arbeitsplätze!

Kennst du das auch? Schon ab der vierten Klasse entscheidet sich in welcher Gesellschaftsschicht du dich später wiederfinden wirst, denn in Deutschland gibt es nämlich das dreigliedrige Schulsystem. Wenn du auf der Hauptschule landest kannst du froh sei wenn du überhaupt einen Ausbildungsplatz ergatterst. Jedoch selbst die Glücklichen, die über einen Ausbildungsplatz verfügen, haben keine Gewährleistung auf Übernahme und leben mit der Angst vor Leiharbeit und Hartzen.

Im Job musst du dann noch über 40 Stunden schuften und kriegst nicht einmal genügend Lohn um dein Leben zu finanzieren. Als Ausländer hast du noch schlechtere Chancen dich in dieser Gesellschaft durchzusetzen. So geht es auch vielen Kollegen_innen in der Einzelhandelsbranche, die momentan um ihre Urlaubstage und Arbeitszeiten kämpfen.

Das muss sich ändern!
Eine Schule für Alle eröffnet uns die Möglichkeit bedacht und selbstbestimmt über unseren weiteren Lebensweg zu entscheiden. Jeder muss eine Garantie auf einen Ausbildungsplatz und die daraus resultierende Übernahme erhalten, anstatt in der Warteschleife der Leiharbeit festzuhängen. Unsere Azubi-Vergütung muss erhöht werden, damit wir nicht noch mit 20 Jahren im Hotelmama festsitzen.

Es wird überall an der Bildung und im Sozialen Bereich gespart, parallel dazu wird die Bundeswehr kontinuierlich aufgerüstet was mit Milliarden an Euros vom Staat gestützt wird. Genau dieses Geld fehlt in der Bildung. Zusätzlich werden Junge Arbeiter_innen durch gut Bezahlte Jobs bei der Bundeswehr angelockt, als wäre Soldat ein normaler Beruf und Krieg gar nicht schlimm. Wir wollen keinen Krieg und keine Aufrüstung!

Dieses Jahr jährt sich die Machtübernahme der deutschen Faschisten zum 80sten Mal. Damit verbunden ist die Entrechtung der deutschen Gewerkschaften und Arbeiter und der Beginn eines der größten Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Jedoch immer noch dürfen die Faschisten marschieren, wie auch am 01.Mai in Frankfurt und Berlin. Wir lassen unsere Gesellschaft nicht in Rassen spalten, uns nicht entrechten und kämpfen gegen den Faschismus.

Wir, die Jugendverbände, fordern:

• Eine Schule für ALLE
• Übernahme statt Leiharbeit
• Ausbildungsplätze statt Kriegseinsätze
• Einkommen zum Auskommen! Vergütung und Löhne erhöhen auf mindestens 1500 €
• Faschistischen Terror bekämpfen ! Verbot aller Faschistischen Organisationen

Jugendblock 01.Mai-Demo, Start: 10:15Uhr am Platz der Synagoge Göttingen

Organisator*innenkreis: SDAJ Göttingen, Jusos Göttingen, Ver.di-Jugend Göttingen, DGB-Jugend Göttingen, IG Metall-Jugend Göttingen.

Offiziellen Programm der DGB Göttingen

Die Geschichte wachhalten

Nachtrag: Sind Sie weiblich, flexibel und ehrgeizig? – Flyer zum internationalen Frauenkampftag

Frauen müssen flexibel sein. Teilzeitarbeit ist eine Frauendomäne, etwa 46% aller werktätigen Frauen müssen von ihr leben. Dagegen sind nur 10% der Männer teilzeitbeschäftigt. Der Grund dafür ist, dass zwei Drittel der Hausarbeit und Kindererziehung noch immer von Frauen gemacht werden. Hier dominiert immer noch ein rückwärts gewandtes Frauen- und Familienbild.
Das Bild ergänzt sich wenn man weiß, dass den Frauen nur eine Dazu-Verdienerin Position im Arbeitsmarkt reserviert wird. Die Frauen verdienen im Durchschnitt etwa ein Viertel (23%) weniger als ihre männlichen Kollegen in Deutschland. Sie erwartet somit eine schlechtere Rente, dazu befinden sie sich durch Differenz häufig in einem persönlichen Abhängigkeitsverhältnis zu ihrem Partner.

Dieses Abhängigkeitsverhältnis nutzt nicht unbedingt dem Mann (ausgehend von einer Beziehung zwischen Mann und Frau), sondern vielmehr der Seite der Arbeitgeber_Innen. Denn in einer Partnerschaft nutzt es niemandem was, wenn der/die Partner_In mehr verdient als der/die Andere. Die Arbeitgeber_Innen hingegen sparen an den Löhnen der
Frauen, nutzen diese Differenz als Druckmittel gegen Männer aus und entziehen sich ihrer Aufgabe kostenlose, ganztägige Kinderbetreuung zu garantieren.

Jetzt Bart aufkleben?
Das muss nicht sein! Vielmehr müssen werktätige Frauen und Männer gemeinsame Kämpfe für gleiche Löhne, für gleiche Arbeit und für kostenlose Kindertagesstätten und Schulen führen, die durch die Profite der Arbeitgeber_Innen finanziert werden. Dafür muss in den Gewerkschaften und mit ihnen gekämpft werden.

Support Your Local Union!
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!
Heraus zum internationalen Frauenkampftag!

Eine gemeinsame Aktion:
* Ver.di-Jugend Göttingen
und
* SDAJ Göttingen

Pfingstcamp Nord – Noch 50 Tage

NordCamp

Unternehmerangriff stoppen – Solidarität mit den KollegInnen im Einzelhandel!

Anfang Februar dieses Jahres haben die Arbeitgeberverbände im Einzelhandel für das gesamte Bundesgebiet (außer Hamburg) die aktuell gültigen Tarifverträge gekündigt.

Gekündigt wurde u.a. der Manteltarifvertrag, in dem die Rahmenbedingungen bezüglich Kündigungen, Dauer des Urlaubs, Arbeitszeit und vieles mehr geregelt werden. Konkret heißt das z.B., dass gewerkschaftlich nichtorganisierte Kolleginnen und Kollegen ab dem 29. April, anstelle von 30 Urlaubstagen pro Jahr, nur noch Rechtsanspruch auf die gesetzlich festgeschriebenen 20 Tage haben.
Durch die bundesweite Kündigung sämtlicher regionaler Tarifverträge wird klar, dass sich die Arbeitgeberverbände abgesprochen haben und einen Generalangriff auf die Arbeitsbedingungen vorgenommen haben und es vermutlich die härteste Tarifauseinandersetzung seit Jahrzehnten sein wird.

Besonders betroffen sind Azubis und junge Beschäftigte. Diese sind in zweifacher Hinsicht von diesen Angriffen betroffen: Erstens werden sich die Ausbildungsbedingungen verschlechtern, beispielsweise in Bezug auf die Ausbildungsvergütung. Zweitens werden sie bei einer eventuellen Übernahme in noch schlechtere Bedingung übernommen, als dies jetzt schon der Fall ist. Ein erster Schritt ist nun: Werdet Mitglied bei ver.di, werbt Mitglieder für ver.di! Denn Gewerkschaftsmitglieder haben einen Rechtsanspruch auf die Weiterzahlung der Löhne nach dem alten Tarifvertrag. Die Organisierung in der Gewerkschaft bleibt die Voraussetzung diesen Angriff abzuwehren. Diese Auseinandersetzung wird härter und von längerer Dauer sein, als die Mehrzahl bisheriger Tarifauseinandersetzungen im Einzelhandel. Es braucht eine breite Solidarität um den kämpfenden Kolleginnen und Kollegen den Rücken zu stärken.
Diese Solidarität gilt es bundesweit zu organisieren!

Wir wünschen Euch weiterhin viel Erfolg in Eurem Tarifkampf und sichern Euch unsere vollste Unterstützung und Solidarität zu!

Wir fordern:

* Rücknahme der Kündigung des Manteltarifvertrags!
* Lohnerhöhungen für die KollegInnen statt Milliardengewinne für die Konzerne!

Flyer

Franziskus – eine gute Wahl gegen Vernunft und für reaktionäre Politik in der Krise

Die SDAJ München schrieb auf ihrer Website zum neuen Papst folgendes:

[13.03.13, überarbeitet am 14.03.13] Die Glocken läuten noch auf dem Petersplatz in Rom, aber wir wollen eine erste Einschätzung versuchen zu geben, was die 115 alten Männer in Rom verbrochen haben. Die Mainstream-Medien überschlagen sich schon im fortwährenden Bejubeln vom 76-jährigen Jorge Mario Bergoglio alias Franziskus, Bischof von Rom und somit Papst der katholischen Kirche. Der Jesuitenpriester und bis heute gewesene Erzbischof der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires folgt Josef Ratzinger, alias Benedikt XVI., der Anfang des Monats offiziell aus Altersgründen zurückgetreten war. Bergoglio wurde von Karol Wojtyła, alias Johannes Paul II. 2001 zum Kardinal ernannt, sprich in den elitären Kreis der „Papstmacher“ aufgenommen. Er gehört somit in den Kreis der Kardinäle, die von Johannes Paul II. in die Kardianalskonferenz aufgenommen wurden, um die theologisch-erzkonservative und reaktionäre Politik des polnischen Langzeitpapstes weiterzuführen. Dazu wurde die Anzahl der Kardinäle eigens von Johannes Paul II. erhöht. Die Wahl Jorge Bergoglio steht hier für Kontinuität und stellt keinen Bruch da.Johannes Paul II. hatte sich dem Kampf gegen den real-existierenden Sozialismus verschrieben und säuberte für eine eiserne Front gegen Fortschritt und Emanzipation mehrmals die eigenen Reihen und exkommunizierte dutzende Befreiungstheologen und andere kritische Geister innerhalb der katholischen Kirche. Dabei war Joseph Ratzinger, der spätere Benedikt XVI als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, die bis 1908 noch Heilige Inquisition hieß und Jahrhunderte lang mit terroristischen Mitteln Kritiker und Abweichler Mundtod und meistens gleich ganz Tod machte, die willige und gleichzeitig treibende rechte Hand des Papstes. Als dieser Gotteskrieger Papst wurde, orientierte Ratzinger, aufbauend auf der Niederlage des Sozialismus in Osteuropa, vom Kampf gegen die materiell gewordenen Macht der Unterdrückten und Ausgebeuteten hin zum den Kampf gegen alles Säkulare und gegen die sich ausbreitenden evangelikalen Sekten. Bei den evangelikalen Sekten geht es darum, neue Konkurrenten auf dem Markt der Volksverdummung klein zu halten. Die Schlacht gegen alles Säkulare soll geführt werden, um die letzten Reste des ideologischen Überbaus des Sozialismus aus den Köpfen der Menschen zu vertreiben und dazu gehört nicht nur Befreiungstheologie, Marxismus und eine rationale Weltsicht, sondern auch Errungenschaften der bürgerlichen Revolutionen, wie die Emanzipation der Wissenschaft von der Glaubenslehre oder die Menschenrechte. Kurz gesagt, mit dem Papst zurück ins Mittelalter, aber halt auch ohne lästige Konkurrenz seitens genauso rückwärtsgewandter christlicher Fundamentalisten. Dazu führte Benedikt XVI. einen vornehmlich intellektuellen Kampf gegen das 2. Vatikanische Konzil, auf dem die katholische Kirche in den 1960-iger Jahren versucht hatte, sich zu modernisieren und ein attraktiveres Angebot gegen Sozialismus und Aufklärung zu gebären. Die Rehabilitation klerikal-faschistischer Kreise in der katholischen Kirche, sowie eine zurück“reformierte Liturgie war die Aufgabe auf der praktischen Seite.

Der neue Papst steht nun vor der Aufgabe mit einem als sozial und christlich verschleierten Programm für eine reaktionäre und kapital-freundliche Lösungsstrategie der Krise zum einen bei den herrschenden Kreisen der Bourgeoisie und deren staatlichen Würdenträger zu werben und zum anderen die Milliarden Verlierer von Klassenkampf und dem Bruch mit dem kapitalistischen System hin zu einem demütigen Erleiden und Handeln im Sinne der Profiteure der Weltwirtschaftskrise zu überzeugen und zu desorientieren. Für diese Aufgabe, ohne die Generallinie vom Kampf gegen Fortschritt, Emanzipation und Aufklärung seiner Vorgänger zu verletzten, hat die Riege der alten Männer heute eine gute Wahl getroffen.

Der 1936 geborene Argentinier wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und trat nach dem Schulabschluss in den Jesuitenorden ein. Dieser Orden wurde als „Schwert Jesu“ in Zeiten der Reformation gegründet, mit der Aufgabe als eine streng katholische Gemeinschaft von Intellektuellen den Kampf zuerst gegen die Reformation und dann gegen die Aufklärung und den Humanismus ideologisch zu führen und zu organisieren. Dies taten und tun sie ohne Rücksicht auf Verluste und dank dieser Skrupellosigkeit auch recht erfolgreich. Danach durchlief er den internen Betrieb der Katholischen Kirche in Argentinien bis er 1998 zum Erzbischof von Buenos Aires geweiht wurde. Während der Militärjunta von 1976 bis 1983 soll er beim „Verschwindenlassen“ der regimekritischen Jesuiten Franz Jalics und Orlando Yorio maßgeblich beteiligt gewesen sein und hatte „gute“ Kontakte zu den führenden Kreisen der Junta. Dies leugnet Franziskus bis heute oder stellt es als mutigen Versuch da, den Jesuitenorden vor der Militärjunta zu schützen.

Gleichzeitig lässt er sich als Bischof der Armen feiern. Als entschiedener Gegner der Befreiungsideologie, die in Südamerika bis heute weit verbreitet ist und versucht aus der christlichen Lehre Motivation und Leitgedanken für eine revolutionäre Umwälzung der bestehenden Verhältnisse abzuleiten, setzte sich Franziskus als Erzbischof für die Armenfürsorge in seinem Heimatland ein. Also anstatt die Menschen zu einem selbstbestimmten Leben zu motivieren und sich aktiv dafür einzusetzen, möchte er durch „Mildtätigkeit“ die Menschen zwar vor dem Verhungern retten, aber ihnen die Chance, aus dem Teufelskreis von Armut und Ausbeutung zu entfliehen, verwehren. Ausbeutung und Elend sollen „human“ gestaltet werden, aber nicht überwunden werden und auf gar keinen Fall, der dazu notwendige revolutionäre Schritt, die Ursache dieser Armut, die kapitalistischen Produktionsverhältnisse überwunden werden.

Diesen Umstand zeigt auch programmatisch die Namenswahl Bergoglios für sein Pontifikat: „Franziskus“. Er nennt sich nach dem Ordensgründer Franz von Assisi, der im 13. Jahrhundert auf die ersten großen Krisen des feudalen Ständewesens, eine Abkehr von der Welt und eine Vergeistlichung des Lebens forderte, mit einhergehender Mittätigkeit gegenüber den Armen. Mit Spenden und karitativen Missionen sollten die übelsten Auswucherungen der mittelalterlichen Klassengesellschaft abgemildert werden und zugleich die Menschen davon abgehalten werden, sich den Problemen auf ihrer Welt zu stellen, sie zu erkennen und Wege zu suchen, sie zu überwinden. Papstnamen sollen und haben immer eine programmatische Aussage, was die jeweiligen Päpste vorhaben. Mit Franziskus sehen wir, dass er ein mittelalterliches Krisenprogramm neu auflegen möchte. Natürlich modifiziert auf die heutige Zeit, jedoch wie damals anti-emanzipatorisch und die heutigen Macht- und Eigentumsverhältnisse stützend. Dabei wird so ein Programm der Vorarbeiten seiner Vorgänger nicht widersprechen, sondern diese eingeschlagene Politik weiterführen. Darf man der bürgerlichen Presse etwas glauben, dann verkauft er sich auch besser als der grummlige Gotteskrieger Benedikt XVI. Einen Vorgeschmack auf die medienwirksame Demagogie, die wir erwarten dürfen, gab es heute auf dem Balkon am Petersdom.

Hier endet die erste Einschätzung zur heutigen Papstwahl. Natürlich kann es nur ein erster, unvollständiger Versuch sein, spontan eine Einschätzung zum neuen Papst zu geben. Einige Thesen wurden zwar kurz angesprochen, viele fehlen noch um das Bild komplett zu machen. Jedoch denken wir, dass es trotzdem dem einen oder anderen kritischen Geist eine Hilfe seien kann. Zum Schluss erinnern wir uns noch an die in der Katholischen Kirche verhassten Worte des kolumbianischen Befreiungstheologen Camilio Torres, der 1966 in den Reihen der Guerillabewegung Ejército de Liberación Nacional (ELN) fiel und davor unermüdlich mit Wort und dann mit dem Gewehr in der Hand für die Befreiung der Menschheit schritt:

„Das Gebot der Nächstenliebe verwirklicht sich heute in der sozialen Revolution. Das ist jedem gläubigen Christ Pflicht und Aufgabe zugleich.“

Sozialismus Inside – Facts und Stories aus und über Kuba und Cuban 5

Cuba libre!

Vom 15.- 28.03.2013 findet anlässlich des Kuba-Solidaritäts-Projekts der SDAJ eine bundesweite Veranstaltungsreihe zum sozialistischen Kuba statt. Auf den Veranstaltungen wird eine junge Referentin aus Kuba von der UJC über Kuba, die Aktualisierungen in der Wirtschaft und die Situation der Cuban 5, der fünf in den USA inhaftierten kubanischen „Antiterroristas“, berichten. Gemeinsam wollen wir uns darüber informieren, wie die Situation Kubas ist, wie Mitbestimmung und Demokratie in einem sozialistischen Staat aussehen und wie es um die Verwirklichung der Grundrechte der Jugend auf Bildung und Arbeit steht.

Nicht nur an Hand der Cuban5 können wir sehen, welchen Angriffen Kuba jeden Tag ausgesetzt ist. Wirtschaftsblockade, Lügen in den internationalen Medien und terroristische Akte sind Gegner von Außen, über deren Einfluss auf den Veranstaltungen berichtet und diskutiert wird. Aber auch interne Schwierigkeiten und die Antworten, die Kuba darauf findet werden auf den Tisch kommen. Die Veranstaltungsreihe ist die Gelegenheit, Informationen zu Kuba zu bekommen und seine eigenen Fragen stellen zu können.

Die Referentin Gisleidy Sosa Cabrera, Funktionärin der UJC im Komitee für internationale Beziehungen wird euch eure Fragen beantworten.

Wann? Freitag, den 22.3. ---- 18:30
Wo? DGB-Haus, Weender Landstraße 6
Wer? Gisleidy Sosa Cabrera

Unterstützer:
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Tageszeitung junge Welt, Cuba Si, Netzwerk Cuba, Marxistische Blätter, Deutsche Kommunistische Partei (DKP)